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Rettungshelfer

Hier nun eine weitere „Sondergruppe“ innerhalb der Löschgruppe Grevenbrück. Die „Rettungshelfer“ oder fachlich korrekt: „Medizinische Unterstützungseinheit Feuerwehr„.

Im Kreis Olpe bestehen derzeit zwei Medizinische Unterstützungseinheiten“ der Feuerwehren. Zum einen die Einheit „Bigge“ mit Kräften der Feuerwehr Attendorn, und zum anderen die Einheit  Lenne“ mit Kräften der Feuerwehren Lennestadt und Kirchhundem. Die Löschgruppe Grevenbrück verstärkt mit einigen Kräften die Einheit Lenne„.

 

Sinn dieser Einheiten ist es, bei einem Massenanfall von Verletzten bzw. Erkrankten (ManV Einsatz) den Regelrettungsdienst und die Schnelleinsatzgruppen (SEG) der Hilfsorganisationen zu unterstützen. Hauptaufgabe ist dabei die erste Betreuung bzw. Versorgung der betroffenen Personen an der Patientenablage.

 

Die Grevenbrücker Feuerwehr stellt bei einem ManV- Ereignis fünf Kräfte sowie als Fahrzeug das „LF 16/TS“ (Löschgruppenfahrzeug des Katastrophenschutzes) der Einheit „Lenne“ zur Verfügung.

Die Kräfte dieser Einheiten werden über separate Melderschleifen durch die Kreisleitstelle Olpe alarmiert und sammeln sich innerhalb ihrer Einheit, bevor sie gemeinsam zum Einsatzort ausrücken.

 

Seitens des Kreises Olpe sind die Kräfte zur Erkennung und zum Unterscheiden von „normalen“ Feuerwehrkräften mit speziellen Rettungsdienstjacken sowie mit mehreren Notfallrucksäcken ausgerüstet worden.

Auch den normalen Feuerwehralltag bereichern diese Kameraden mit ihrer rettungsdienstlichen Ausbildung. So kann schon vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes an Einsatzstellen den Betroffenen und Verletzten fachliche und kompetente Hilfe gewährt werden.

 

In den Reihen der Löschgruppe Grevenbrück sind zur Zeit zwei Rettungsassistenten, ein Rettungssanitäter sowie vier Rettungshelfer  einsatzbereit.

 

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