Chronik

1895

Am 04. Februar 1895 fand in Förde die erste Versammlung zur Gründung einer Freiwilligen Feuerwehr statt. Am 17. März 1895 fand die eigentliche Gründungsversammlung statt. Die Freiwillige Feuerwehr Förde nahm mit 36 Aktiven und 6 passiven Mitgliedern ihren Dienst auf. Am 26. Mai 1895 fand die Einteilung der
Feuerwehr in verschiedene Abteilungen statt. Es entstanden:

– eine Lösch- und Spritzenmannschaft
– eine Wassermannschaft
– eine Rettungs- und Steigermannschaft und
– eine Wach- und Ordnungsmannschaft

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Als Ausrüstung standen in den ersten Jahren Helme, Blusen, Gurte, Alarmhörner, Leitern, Feuerhaken und anderes Gerät im Gesamtwert von 800 Mark zur Verfügung. Eine alte Handdruckspritze wurde von der Gemeinde gestellt.

 

1898
Im Jahre 1898 wurde durch die Wehrmänner in Eigenleistung ein hölzerner Steigerturm neben dem alten Spritzenhaus auf der Schweinehude errichtet.

 

Um 1900

 

Um 1900 wurde eine neue Feuerspritze durch die Gemeinde übergeben. Sie leistete jahrzehntelang bei Einsätzen gute Dienste, bis sie nach dem 2. Weltkrieg durch eine Tragkraftspritze abgelöst wurde.

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Noch heute ist die Feuerspritze in restauriertem Zustand in Besitz der Freiw. Feuerwehr Grevenbrück.

 

1903

Im Jahre 1903 wurde die Musikabteilung der Wehr gegründet.

Durch die zahlreichen Haus- und Waldbrände zur damaligen Zeit kam es häufig zu Verletzungen oder Rauchvergiftungen in den Reihen der Wehrmänner. Dieser Umstand hatte die Bildung einer Sanitätsabteilung zur Folge, die wenige Monate später Ihre erste große Bewährungsprobe hatte:
Am 14. Dezember 1903 kam es zu einem schweren Explosionsunglück auf dem Gelände der Grevenbrücker Dynamitfabrik. Damals waren vier Tote und zahlreiche Schwerverletzte zu beklagen. Auch einige Feuerwehrmänner erlitten Verletzungen bei Lösch- und Aufräumarbeiten, u.a. erlitt ein Feuerwehrmann einen Beinbruch.
Daraus resultierend beantragte der Vorstand der Wehr beim Amtmann in Bilstein einen Versicherungsschutz für den Feuerwehrdienst. Der Verunglückte erhielt schließlich eine Entschädigung von 30 Mark von der Feuerversicherung.

 

1905

 

Ein Feuerwehr-Verband wurde für den Kreis Olpe gebildet. Die Bezeichnung „Feuerwehr-Hauptmann“ wurde geändert in „Brandmeister“.
Am 04. Juni 1905 wurde mit einem Festumzug und einer Schauübung das 10-jährige Bestehen der Wehr gefeiert.
Eine Hydranten-Abteilung wurde gebildet, da der Ausbau der Gemeindewasserleitung zügig voranschritt.
Der erste elektrische Strom wurde in Grevenbrück erzeugt, dadurch wurden zusätzliche Fachkenntnisse der Feuerwehrleute notwendig.

 

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1911

 

Am 24. September 1911 fand in Förde ein technischer Feuerwehrtag statt, an dem der Kreisbrandmeister und Delegierte aus allen Feuerwehren des Kreises Olpe teilnahmen.

 

1914

 

Bei Ausbruch des 1. Weltkriegs im August 1914 wurden die Hälfte aller Feuerwehrmänner eingezogen. Die Wehr blieb mit 32 Mann einsatzfähig, notfalls mit Unterstützung der Nachbarwehren. Nach dem vier Jahre dauernden Krieg wurde der Verein wieder belebt; die Mitgliederzahl stieg schnell wieder auf 60 bis 70 Mann an.

 

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1922

 

Am 30. Juli 1922 wurde im Rahmen eines Festes die feierliche Weihe einer neuen Fahne vorgenommen.

 

1924

 

Der Kassenbestand der Wehr betrug 6.983.685,20 Mark, mit der Anmerkung, daß der Betrag infolge der Inflation keinen Wert mehr hatte.
Die nachfolgenden Jahre brachten einen spürbaren wirtschaftlichen Aufschwung, von dem auch die Feuerwehr profitierte.

 

1929

 

Im Jahre 1929 wurde der noch heute bestehende, massive Steigerturm fertiggestellt. Der hohe Turm ermöglichte intensive Leiterübungen. Desweiteren diente er zum Trocknen der Schläuche.
Im gleichen Jahr ereignete sich wie schon im Dezember 1903 ein Unglück in der Dynamitfabrik. Fünf Werksangehörige starben, darunter auch der Führer der Hydrantenabteilung Fritz Lingemann.

 

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1933

 

Tiefgreifende Änderungen mit der politischen Machtübernahme durch den Nationalsozialismus. Die vorgesehene Eingliederung der Feuerwehr in die SA konnte verhindert werden. Aufgrund des Gesetzes über das Feuerlöschwesen vom 15. Dezember 1933 mußte aber die Auflösung und Liquidation derselben als Verein und der Beitritt zur Feuerwehr des Amtes Bilstein beschlossen werden. Damit war die Feuerwehr des Amtes Bilstein der Ortspolizeibehörde unterstellt.

 

1939 – 1945

 

Jegliche Aufzeichnungen dieser Zeit fehlen. Eine Vereins- und Übungstätigkeit fand in den Kriegsjahren nicht statt. Die wenigen nicht zum Kriegsdienst einberufenen Männer hielten die Gerätschaften instand und sicherten mit Unterstützung von dienstverpflichteten Jugendlichen den Brandschutz.
Nach Ende des Krieges begannen die verfügbaren Männer das ausgeplünderte Gerätehaus zu reinigen und noch vorhandene Einsatzgerätschaften einsatzbereit zu machen. Ein verlassenes Wehrmachtsfahrzeug wurde zum Mannschaftswagen umgebaut. Desweiteren konnte eine alte Tragkraftspritze besorgt werden. Die Freiw. Feuerwehr Grevenbrück war damit erstmalig in Ihrer Geschichte motorisiert.

 

1949

 

Im Jahr 1949 wurden als erste Neuanschaffungen nach dem Krieg neue Uniformröcke beschafft. Das nötige Geld wurde durch Spenden aufgebracht, da die verfügbaren Mittel der Gemeinde äußerst beschränkt waren.

 

1955

 

Am 6. Februar 1955 konnte das 60-jährige Bestehen der Wehr in schlichter aber würdiger Weise gefeiert werden. Der einzige damals noch lebende Mitbegründer Johann Klenz wurde besonders geehrt.

 

1955 – 1963

 

Bis zum Jahre 1963 hatte sich die Finanzkraft der Gemeinden wieder soweit gebessert, das auch der Feuer- und Katastrophenschutz wieder finanziert werden konnte.
Es musste im Jahr 1963 leider berichtet werden, das die Bemühungen um den Erhalt und die Wiederbelebung des Tambourkorps der Wehr erfolglos geblieben waren und somit ab 1963 nicht mehr bestand.
Bei der Jahresabschlußübung am 13. Oktober 1963 wurde ein neues Löschfahrzeug und eine Tragkraftspritze nach kirchlicher Segnung in den Dienst der Wehr gestellt.

 

1965

 

Am 21. Februar 1965 wurde der Feuerwehr vom Kreisbrandmeister ein Tanklöschfahrzeug (TLF 16/25) des zivilen Luftschutzes zur Verfügung gestellt.
In den folgenden Jahren nahm die Einsatztätigkeit der Löschgruppe stetig zu. Neben den Brandeinsätzen stellte die starke Zunahme des Straßenverkehrs und die damit verbundenen Verkehrsunfälle die Wehr vor neue Aufgaben. Desweiteren machte der steigende Gebrauch von Heizöl in Wohnungen und Betrieben der Feuerwehr zu schaffen.

 

1968

 

Die große Trockenheit im Frühjahr 1968 verursachte viele Waldbrände. Allein im Monat April musste die Wehr an 17 Tagen ausrücken. Besondere Mühe verursachte ein großer Waldbrand an der „Kuhhelle“ bei Meggen, wo die Grevenbrücker Wehr zusammen mit mehreren Nachbarwehren an 9 Tagen im Einsatz waren.

 

1969

 

Die kommunale Neugliederung im Kreis Olpe im Juli 1969 bewirkte auch wesentliche Änderungen in der Organisation der Feuerwehren. Das Gebiet der Stadt Lennestadt wurde in drei Löschzüge aufgeteilt. Die Feuerwehr Grevenbrück bildete zusammen mit der Löschgruppe aus Bilstein den Löschzug II. Das Amt des Stadtbrandmeisters wurde dem Wehrführer Josef Quinke übertragen. Zu seinem Nachfolger als Löschgruppenführer wurde am 5. März 1970 Oberbrandmeister Hans-Dieter-Schulte
gewählt.

 

1970

 

75-jähriges Bestehen der Löschgruppe. Aus diesem Grund fand das alljährlich stattfindende Kreisfeuerwehrtreffen in Grevenbrück statt. Am 23. Mai 1975 wurde mit großem Festzug und anschließender Feier in der örtlichen Schützenhalle gefeiert.

 

1971

 

Am 13. Januar 1971 wurde die örtliche Jugendfeuerwehr gegründet. Das Mindestalter war damals zunächst auf 13 Jahre festgesetzt, wurde dann aber später auf 10
Jahre reduziert. Aus der Grevenbrücker Jugendfeuerwehr wurde im Laufe der Jahre mit Eintritt von weiteren Jugendlichen auch aus den Ortsteilen Bilstein und
Kirchveischede die Jugendfeuerwehr des Löschzug II.

 

1972

 

Im Laufe des Jahres 1972 wurde der städtische Bauhof gegenüber dem Gerätehaus umgebaut und der Feuerwehr zur Verfügung gestellt. Das Gebäude war damals sehr zweckmäßig ausgestattet. Es hatte einen Waschraum mit Toiletten, eine kleine Küche, eine Zentralheizung und es diente als Aufenthalts- und Schulungsraum. In einem Nebenraum hatte jeder Mann einen kleinen Spind für seine persönliche Ausrüstung.
Die zunehmenden Anforderungen an die Wehr machten häufige Übungen und intensivere Schulungen nötig, vor allem auch aus Gründen der immer mehr erweiterten Ausrüstung der Löschgruppe. So wurden im Frühjahr 1973 die ersten Atemschutzgeräte in Dienst gestellt, für die eine besondere Ausbildung erforderlich war.

 

1973

 

Im Sommer 1973 mußte die Grevenbrücker Feuerwehr erneut zu Waldbränden ausrücken. Infolge der langanhaltenden Trockenheit wurde es auch notwendig, an 10 Tagen Trinkwasser aus den Leitungsnetz in Bonzel zu entnehmen und zur Notversorgung nach Bruchhausen, Schmellenberg und zur Jugendburg Bilstein zu transportieren.

 

1975

 

80-jähriges Bestehen der Wehr. Im Rahmen des alljährlichen Sommerfestes am 16. und 17. August 1975 mit festlichem Gottesdienst, wurde die Weihe einer neuen Fahne gefeiert. Später wurde auch die alte Fahne aus dem Jahr 1922 in einer Bonner Fahnenfabrik restauriert.
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1978

 

Bau von zwei neuen Großgaragen für die Einsatzfahrzeuge der Wehr.

 

1979

 

Seit 1979 wird der Alarm für die Grevenbrücker Feuerwehr über die ständig besetzte Kreisleitstelle in Olpe ausgelöst. Die Alarmierung erfolgt jetzt über Funk. Die Handauslösung der im Ort installierten Sirenen gehörte damit entgültig der Vergangenheit an. Neben den Sirenen standen ab sofort auch kleine, handliche Funkgeräte zur Alarmierung bereit. Die sogenannten Funkmeldeempfänger oder auch einfach „Piepser“ genannt, wurden und werden auch heute noch für die „stille Alarmierung“ genutzt, so daß nicht mehr die gesamte Bevölkerung durch Sirenenheulen bei Alarmierungen aufgeschreckt wird.
Gleichzeitig wurde die Sprechfunkverkehrsmöglichkeit mittels festeingebauten Funkgeräten in den Fahrzeugen ausgebaut. Kleinere Handgeräte leisteten Ihren Dienst an den Einsatzstellen zwischen den Wehrmännern untereinander.

 

1981

 

Am 27. November 1981 wurde Hans-Dieter Schulte das Amt des Stadtbrandmeisters übertragen. Zu seinem Nachfolger als Löschgruppenführer der Löschgruppe Grevenbrück wurde Herbert Becker gewählt. Leider verstarb er nach schwerer Krankheit am 01. September 1984. Zahlreiche Kameraden, auch aus den Nachbarwehren gaben Ihm das letzte Geleit.

 

1984

 

Seit 1984 stand Oberbrandmeister Bernd Deutenberg an der Spitze der Wehr. Unter seiner Leitung wurde am 11. Mai 1988 der Kreisfeuerwehrtag in Grevenbrück organisiert.

 

1991

 

Im Jahr 1991 wurde der 1929 erbaute Steigerturm restauriert um zwei Großgaragen für die Einsatzfahrzeuge erweitert. In einer dieser Hallen hat seitdem der 1990 neuangeschaffte Gerätewagen-Gefahrgut seinen Unterstellplatz.

 

1992

 

Die Grevenbrücker Jugendfeuerwehr feierte Ihr 20-jähriges Bestehen.
Einer der größten Brände in der Geschichte der Grevenbrücker Feuerwehr brach in der Nacht zum 15. September 1992 aus. In der Grevenbrücker Industriestraße an der Lenne brannte eine Kunststofffabrik nieder. Im Einsatz waren sämtliche Löschgruppen der Stadt Lennestadt. Unterstützt wurden sie von weiteren Wehren aus dem Kreis
Olpe.

 

1994

 

Ein neues Tanklöschfahrzeug (TLF 16/24 Tr.) wurde in Dienst gestellt. Es löste das alte TLF 16/25 aus dem Jahr 1965 ab.

 

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1995

 

Die Löschgruppe Förde-Grevenbrück feierte Ihr 100-jähriges Jubiläum. Zahlreiche Gäste aus dem ganzen Kreisgebiet und darüberhinaus gratulierten der Wehr. In einer Festwoche fanden u.a. ein Kommersabend, der Kreisfeuerwehrtag mit einem großen Festzug durch den Ort und eine Fahrzeugausstellung mit historischen Fahrzeugen statt.

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1996

             Die Jugendfeuerwehr im Löschzug II (Grevenbrück und Bilstein) feiert Ihr 25. jähriges Jubiläum.

 

1997
Führungswechsel in der Wehr. Rainer Schulte löste Bernd Deutenberg als Löschgruppenführer der Wehr ab.

 

2000

 

Erneuter Führungswechsel in der Löschgruppe. Rainer Schulte, der aus persönlichen Gründen aus dem Amt zurücktrat, übergab seinen Posten an Olaf Schulte. Neuer Stellvertreter wurde Michael Gördes.
Ein 31 Jahre alter Gerätewagen, der vor der Anschaffung des Gerätewagen-Gefahrgut (GW-G2) im Jahr 1990 als Ölwehrfahrzeug diente, wurde durch einen „neuen, gebrauchten“ Gerätewagen-Logistik (GW-L) ersetzt.

 

2001

 

Ein neues Löschgruppenfahrzeug (LF 8/6) auf MAN Fahrgestell wird in Dienst gestellt. Das Fahrzeug löst ein altes „LF 8“ aus dem Jahr 1974 ab.

 

2002

 

Erstmalig in der Geschichte der Grevenbrücker Wehr wird ein komplett durch Spenden finanziertes Einsatzfahrzeug angeschafft. Es handelt sich um einen Einsatzleitwagen 1 (ELW 1). Das Fahrzeug wurde von den Gewerbetreibenden und Industriebetrieben im Einsatzgebiet der Löschgruppe gesponsort. Als Basisfahrzeug diente ein gebrauchter Volkswagen Kleinbus, der in Eigenregie der Kameraden um- und ausgebaut wurde.

 

2005

 

Die Löschgruppe Grevenbrück besteht heute im Jahr 2005 seit 110 Jahren, getreu dem Motto „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr.“
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 2010

Viel Arbeit für die Kameraden zeichnet das Jahr 2010 aus. Mit insgesamt 77 gefahrenen Einsätzen erreicht die Einsatzstatistik den höchsten Wert seit dem Bestehen der Löschgruppe Grevenbrück (ehem. Förde). Zu den stark angestiegenen Einsatztätigkeiten fielen zu dem noch zahlreiche Übungs-, Schulungs- und Lehrgangsstunden sowie sonstiege Dienste (z.B. Ausbildung der Jugendfeuerwehr, Reinigungs- und Instandhaltungsdienste, Kameradschaftspflege, Sommerfeste) an.

 

 

 2011

Zu Beginn des Jahres 2011 steht der Rohbau des zukünftigen neuen Gerätehauses „Zur Wilhelmshöhe“. Die Innenausbauarbeiten werden sich aber wogl noch bis in den Herbst fortsetzen, bevor das neue Haus bezogen werden kann.

40. jähriges Jubiläum der Jugendfeuerwehrgruppe im Löschzug 2. Aus diesem Anlass, richtet die Jugendfeuerwehr am 09.07.2011 die Abnahme der Leistungsspange der Jugendfeuerwehren NRW in Grevenbrück im Sportzentrum „An der Habuche“ aus.

 2012

Am 07.01.2012 kann die Löschgruppe Grevenbrück ihr neues Domizil „Zu Wilhelmshöhe 1“ beziehen. Mit vereinten Kräften wurden die Einsatzkleidung, sämtliches Hab und Gut der Löschgruppe sowie die Einsatzfahrzeuge in die neue Heimat gebracht. Kurios: Während der Überführungsfahrt der Einsatzfahrzeuge kam es zu einem Einsatz (BMA-Alarm) am Caritas Wohnheim.  Die Bewohner staunten nicht schlecht, als der gesamte Fahrzeugpark der Löschgruppe vollbesetzt bei Ihnen anrückte.

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Das Jahr 2012 bescherte der Löschgruppe neben dem Neubau zusätzlich 66 Einsätze.

2013

Am 25.12.2013 verstarb unser Kamerad und stellvertretender Löschgruppenfüher Michael Gördes.

2014

Oberbrandmeister Jürgen Rieder wird neuer stellvertretender Löschgruppenführer.

2017

Führungswechsel bei der Löschgruppe: BI Olaf Schulte übergibt nach 17 Jahren sein Amt an den neuen Löschgruppenführer OBM Udo Gerken.